Spaghetti mit Walnuss und Petersilienpesto

Dieses Petersilienpesto geht total schnell und einfach!

Das Petersilienpesto ist im Handumdrehen und ohne großen Aufwand zubereitet und so hat man eine köstliche Sauce zu Spaghetti, die sich im Glas auch einige Tage im Kühlschrank aufbewahren lässt.

Anstelle der Walnüsse können ebensogut gemahlene Mandeln oder Haselnüsse verwendet werden. Mandeln geben dem Pesto den neutralsten Rahmen, Haselnüsse schmecken einfach russig und Walnüsse haben eine leicht herbe Note. Je nach Geschmack kann man die Nusssorten auch miteinander kombinieren.

Zutaten für Spaghetti mit Walnuss und Petersilienpesto (für 4 Personen):

1 Bund Petersilie
1 Knoblauchzehe
250 g Walnüsse
2 Sardellenfilets
100 ml gutes Olivenöl
200 g Parmesan
Meersalz und Pfeffer
500 g Spaghetti

Zubereitung des Petersilienpesto:

Petersilie waschen, abtropfen lassen und grob klein schneiden. Knoblauch schälen und klein schneiden. Parmesan fein reiben. Walnüsse in einer trockenen Pfanne ohne Fett 1 Minute vorsichtig anrösten und grob zerkleinern. Vorsicht: Walnüsse verbrennen sehr schnell und schmecken dann unangenehm bitter!

Petersilie, Walnüsse, Sardellen, Knoblauch und Olivenöl in einen Mixer geben und alles fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In einem ausreichend großen Topf Wasser zum Kochen bringend und die Spaghetti nach Packungsanweisung kochen. Abgießen und sofort mit dem Petersilienpesto servieren

Wissenswertes zum Thema Spaghetti mit Walnuss und Petersilienpesto:

Dieses Pesto ist simpel in der Zubereitung aber genial im Geschmack. Petersilie hat im Vergleich zum üblichen Basilikum ein viel kräftigeres Aroma, das mit den Walnüssen besonders gut harmoniert.

Wer es mit viel Knoblauch mag, kann die Zutatenliste um 1 bis 2 weitere Zehen ergänzen. Ebenso kann man die Auswahl der Nüsse variieren.

Wer Lust und Laune hat, sollte die Pasta selber machen, denn nichts geht über frisch zubereitete Nudeln!

Wer sich vor dem Knoblauchgeruch und dem schiefen Lächeln der Kollegen fürchtet kann sich entspannen, denn Petersilie sorgt für frischen Atem und reguliert den üblen Nachgeschmack vom Knoblauch.

Überhaupt gilt Petersilie als Heilpflanze, denn sie wirkt harntreibend und entwässernd. Schwangere sollten in den letzen Monaten der Schwangerschaft auf übermäßigen Petersilienkonsum verzichten, da bei hoher Konzentration eine abtreibende Wirkung der Pflanze nicht ganz ausgeschlossen wird. Aber: keine Sorge! wer einen Bund Petersilie in seinem Pesto verarbeitet, könnte das ganze Glas selbst hochschwanger alleine genießen, denn „hohe Konzentration“ bedeutet was anderes…

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