Spaghetti Bolognese – der italienische Klassiker mit Rinderhackfleisch

Wird die traditionelle Bolognese Sauce mit Hackfleisch vom Rind oder vom Schwein zubereitet?

Der Originalname für die Spaghetti Bolognese Sauce ist Ragu alla bolognese. In manchem alten Rezept wird die Hackfleischsauce noch mit Geflügelleber und Rinderhack zubereitet, während sie heutzutage hauptsächlich mit Hackfleisch vom Rind und in manchen Fällen mit Bauchspeck vom Schwein variiert wird.

In diesem Rezept wird sie ganz klassisch zubereitet, mit 100% Rinderhackfleisch und vorher selbstgemachte Tomatensugo.

Zutaten für die Bolognese Sauce (für 4 Personen):

500 g Rinderhackfleisch
2 Karotten
1 Petersilienwurzel
2 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
1/4 Sellerie
2 Lorbeerblätter
4 Pimentkörner
350 ml Tomatensugo
150 ml Rotwein
100 g Tomatenmark
4 EL Olivenöl
2 TL Zucker
Salz und Pfeffer

Zubereitung der Bolognese Sauce:

Tomatensugo nach diesem Rezept herstellen.

Zwiebel schälen und fein schneiden. Knoblauch schälen und durch die Knoblauchpresse drücken. Karotte und Petersilienwurzel schälen und in feine Würfel schneiden. Sellerie schälen, erdige Wurzelstellen ausschneiden und gegebenenfalls waschen. Gereinigten Sellerie in feine Würfel schneiden. Tomatenmark mit 2 TL Zucker und 2 TL Olivenöl verrühren.

Restliches Olivenöl in einer ausreichend großen Pfanne erhitzen und Hackfleisch darin anbraten. Angebratenes Hackfleisch aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Zwiebeln, Karottenwürfel und Sellerie in derselben Pfanne anbraten, bis das Gemüse leicht anbräunt. Knoblauch, Pigmentkörner, Lorbeerblatt und Tomatenmark dazu geben, alles gut miteinander vermengen und mit Rotwein ablöschen.

Tomatensugo angießen und die Bolognese Sauce 2 Stunden lang und mit Deckel einkochen lassen.

Wissenswertes zur Bolognese Sauce:

Zur Bolognese gehört frische Pasta nach diesem Rezept.
Wer fertige Spaghetti verwenden möchte, sollte in jedem Fall die aus reinem Hartweizengrieß und ohne Ei nehmen, denn das Ei macht nur in frischem Pastateig Sinn.

Wer keine Zeit hat Tomatensugo selber einzukochen kann natürlich auch Tomaten aus der Dose nehmen. Am besten eignen sich hierfür die ganzen, geschälten Tomaten, die beim Einkochen zerfallen, bzw. am Ende der Kochzeit mit einer großen Gabel noch zerdrückt werden können.

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Die italienische Menüfolge ist umfangreich und nichts für schwache Nerven. Wer Kalorien zählen muss, wird hier nicht fündig, wer aber einen Abend lang schlemmen möchte und von Antippst, über Pasta, Primi und Secondi Piatti bis hin zum Dolce durchhält, der wird hier voll auf seine Kosten kommen…
 

 

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