Lachstatar ist eine Raw Food Delikatesse

Lachstatar ist Fingerfood für die Sinne

Dieser Lachstatar sticht ins Auge und schmeckt fantastisch. Der Aufwand für die Zubereitung hält sich jedoch in Grenzen, die Hauptarbeit lieg im Schneiden der Zutaten. Nach diesem Rezept zubereitet und richtig garniert sieht es auch zuhause aus wie vom Sternekoch.

Video-Rezeptempfehlung:

Redaktionstipp: Lachs gilt als der gesündeste Fisch, den wir auf unserem Teller haben, denn er ist reich an wertvollen Omega 3 Fettsäuren. Doch muss man beim Kauf sehr darauf achten, wi der Fisch herkommt, denn Wildlachs gibt es so gut wie keinen mehr und nicht jeder Fisch aus Aquakultur ist gesund für die Meere.

Zutaten für den Lachstatar (für 2 Portionen):

400 g Lachsfilet
80 g Kapern (aus dem Glas)
1-2 Schalotten
8 Cocktailtomaten
150 g gemischter grüner Salat
1 Kästchen Kresse
Salz

Zubereitung des Lachstatar:

1.
Salat waschen und gut trocknen, Kresse abschneiden und beiseite legen. Schalotten schälen und sehr fein schneiden. Für die Cocktailtomaten Wasser in einem Topf erhitzen, Tomaten anstechen und 1-2 Minuten darin blanchieren, in Eiswasser geben und kurz abkühlen lassen, damit sich die Haut anschließend leicht ablösen lässt. Tomaten schälen und fein würfeln. Wem das zu viel Aufwand ist, der schneidet die Tomaten einfach klein und lässt die Haut dran 😉

2.
Lachsfilet in feine Würfel schneiden, mit den Schalotten, Kapern und Tomaten und in eine Schüssel geben und alles gut durchmischen. Mit Salz abschmecken.

3.
Lachstartar anschließend mit einem Garnierring auf kleinen Tellern anrichten, mit Salat und Kresse garnieren. Zum Lachstatar reicht man bestenfalls frisches Baguette oder türkisches Fladenbrot, das aufgrund der Note von Sesam hervorragend mit dem Aroma des Tartars harmoniert.

Wissenswertes zum Thema Lachstatar:

Die handelsübliche Kresse aus dem Kästchen ist relativ scharf und geschmacksintensiv, deshalb sollte sie nur in geringen Mengen verwendet werden. Eine geniale Alternative ist aber auch die Keimblätter vom Brokkoli, die als “große Kresse”, meist mit leicht rötlich-violett gefärbten Blättchen im Handel angeboten werden. Sie sieht der handelsüblichen Kresse sehr ähnlich, ihre Blätter sind lediglich etwas größer und sie ist nicht annähernd vergleichbar scharf, weshalb man sie großzügiger verwenden kann, ohne den Geschmack des Lachses zu übertönen.

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