Selbst gemachtes Maggi – natürliches Suppengewürz

Das selbst gemachte Maggi ist einfach genial!

Selbst gemachtes Maggi ist einfach besser als gekauftes, denn das Maggi aus dem Supermarktregal genießt keinen sonderlich guten Ruf. Es hat viele Inhaltsstoffe in sich, die uns fragwürdig erscheinen und besteht zu einem großen Teil aus Hefen und manchmal sogar aus ungesunden Geschmacksverstärkern. Deshalb empfiehlt es sich für die eigene Küche sein Suppengewürz selber herzustellen und auf Fertigprodukte zu verzichten.

Redaktionstipp: Fürs selbst gemachte Maggi eignet sich alles an aromatischem Wurzelgemüse, was es auf dem Markt gibt. Vor allem Sellerie, Karotten und Pastinaken haben tolle Eigenwürze. Ergänzt wird die Würzpaste nur noch durch Salz und Olivenöl – und schon ist man fertig! Mit dieser Würzpaste können Sie alle Arten von Eintopf Rezepten verfeinern. Auch die perfekte Saucen für den nächsten Rinderschmorbraten bekommt durch sie eine besondere Note. Achten Sie beim Würzen nur darauf, dass die Paste selber schon recht salzig ist.

Vor allem das Selleriegrün muss man verwerten, denn es bringt ein fantastisches Aroma auf den Teller. Lesen Sie hier die besten Tipps & Tricks, um Selleriegrün zu verwerten und zaubern Sie sich ein herrlich aromatisches Selleriegrün Kräutersalz.

Zutaten fürs selbst gemachte Maggi (für 6-8 kleine Gläschen):

1 kleiner Sellerie mit Selleriegrün
2 Karotten
1 Pastinake
3 EL mittelgrobes Meersalz
100 ml gutes Olivenöl
Pfeffer

Zubereitung selbst gemachtes Maggi:

1.
Sellerie gründlich waschen und Wurzelansatz abschneiden. Selleriegrün waschen und grob klein schneiden. Karotten und Pastinake gründlich waschen. Gemüse mit der groben Käsereibe raspeln. Geraspeltes Gemüse, Selleriegrün, Salz, frisch gemahlenen Pfeffer und Olivenöl in den Küchenmixer geben und alles zu einer homogenen Masse pürieren.

2.
Suppenwürze in Gläser abfüllen, mit etwas Olivenöl angießen, so dass die Oberfläche bedeckt ist. Am besten im Kühlschrank aufbewahren. Im Kühlschrank ist die Würzpaste mehrere Wochen haltbar, wer sie für das ganze Jahr konservieren möchte, friert sich kleinere Portionen einfach ein.

Wissenswertes zum Thema selbst gemachtes Maggi:

Frische Kräuter auf der Fensterbank oder im Garten können die Paste noch ergänzen. Auch anderes Wurzelgemüse wie die Petersilienwurzel würde gut in die Würzpaste reinpassen.

Wer nicht so viel Würze auf Vorrat haben möchte, reduziert entweder die Zutatenmenge entsprechend, oder zeichnet ein hübsches Etikett für die Gläser und verschenkt es als Geschenk aus der Küche an kochbegeisterte Freunde.

Hier finden Sie weitere tolle Rezeptideen aus der Kreativküche!

Konservieren, Einkochen, Fermentieren – lassen Sie sich inspirieren…


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