Mürbeteig – klassisches Grundrezept für einen selbstgemachten Teig

Mürbeteig – so gelingt der perfekte Teig:

Für den perfekten Mürbeteig benötigt es schon ein wenig Übung. In diesem Rezept zeigen wir die einfache Zubereitung, für einen festen und leckeren Teig. Der Teig ist die ideale Grundlage für leckere Tartes, Quiche, pikante Kekse oder andere Auflaufgerichte. Für die Zubereitung werden glattes Mehl, Butter, Salz und Eier benötigt. Wichtig für einen bruchfreien Teig, der sich gut verarbeiten lässt ist eine ausreichende Ruhezeit im Kühlschrank.

Redaktionstipp: Wir empfehlen unsere leckeren Rezepte für Tartes und Quiche. Beispielsweise die klassische Quiche Lorraine, Fenchel Quiche, Gartenkräuter Quiche mit Hühnchen oder eine Lauch Quiche. Eine deftige Tomaten Tarte mit Ziegenkäse schmeckt im Sommer besonders gut. Wer den Mürbeteig lieber ohne Ei zubereitet für den haben wir ein passendes Rezept für Mürbeteig ohne Ei.

Zutaten für den Mürbeteig:

400 g glattes Mehl
200 g Butter (Zimmertemperatur)
2 Eier
4 TL kaltes Wasser
1 Prise Salz

Zubereitung des Mürbeteiges:

1.
Zuerst das glatte Mehl durch ein feines Sieb in eine Schüssel geben, das macht den Teig feiner und nicht so grob.

2.
Dann die Butter, die bereits eine Weile außerhalb des Kühlschranks stand, in kleine Würfel schneiden und mit zum Mehl geben. Die beiden Eier aufschlagen und gemeinsam mit einer Prise Salz und dem kalten Wasser in die Schüssel geben.

3.
Nun alles solange zu einem festen Teig verkneten, bis keine grobe Butterstückchen mehr sichtbar sind. Den Teig nicht zu lange kneten, da er sonst zu weich wird.

4.
Zum Schluss den Teig zu einer Kugel formen und in eine Frischhaltefolie oder ein kaltes Tuch wickeln und für ca. 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Danach kann der Teig nach dem eigenem Wunschrezept verarbeitet werden.

Wissenswertes über Mürbeteig:

Am Besten gelingt der Teig, wenn man ihn mit den Händen, ohne Handschuhe knetet. Durch die Wärme der Hände, vermengen sich die Zutaten am Besten und die Butter wird geschmeidiger. Allerdings sollte man darauf achten, dass man den Teig nicht zu lange knetet, denn wenn die Butter zu weich wird, fängt der Teig an zu bröseln. Wenn man den Teig nach der Ruhezeit weiterverarbeitet und merkt, dass er schnell weich wird und nicht fest ist, sollte man ihn noch für eine weitere Zeit kühlen.

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