Wenn Zwiebeln austreiben sind sie nicht gleich schlecht! Lesen Sie hier, was man aus dem jungen Zwiebelgrün alles machen kann…

Zwiebelgrün schmeckt herrlich frisch nach Frühlingszwiebel!

Zwiebeln sind das ganze Jahr als Lagerware zu bekommen. Liegen sie zu warm und hell, passiert es leicht, dass aus den dicken Knollen zarte, grüne Triebe sprießen. Viele glauben, jetzt sei die Zwiebel schlecht geworden und man müsse sie wegwerfen. Doch das stimmt keineswegs, denn sowohl die Zwiebel als auch das Zwiebelgrün sind essbar!

Das Zwiebelgrün kann, genauso wie die Frühlingszwiebel verarbeitet werden. Schneidet man es in dünne Ringe, ist es eine herrlich frische Beigabe, die dem Essen noch den letzten Pfiff gibt. Die Zwiebel selber ist deswegen auch nicht schlecht, solange sie noch einen festen Körper hat und nicht weich ist. Einfach wie gewohnt zerschneiden und zum Kochen verwenden.

Zwiebeln mögen es luftig und trocken. Auf keinen Fall lagert man sie in Beuteln oder Tüten, denn darin fangen sie schnell an zu schimmeln. Braune Zwiebeln kann man am längsten aufheben, richtig gelagert halten sie bis zu einem halben Jahr. Weiße Zwiebeln halten dagegen nur einige Wochen, rote Zwiebeln und Frühlingszwiebeln sind die empfindlichsten. Sie trocknen schnell aus und gehören deshalb ins Gemüsefach des Kühlschranks. Dort halten sie sich etwa eine Woche.

Hier finden Sie tolle Rezepte mit Frühlingszwiebeln!

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