Ernährungsreport 2020 – weniger Fleischkonsum, dafür mehr Bewußtsein für saisonale und regionale Produkte! Eine gesunde Ernährung stärkt nicht nur unseren Körper, sondern auch die heimische Landwirtschaft…

Ernaehrungsreport 2020

Der Ernährungsreport 2020 sagt, dass der deutsche Hunger nach Fleisch nach lässt!

Laut Ernährungsreport 2020 lässt der deutsche Fleischkonsum nach. Nur noch 26% der Deutschen wollen demzufolge jeden Tag Fleisch oder Wurst essen. Deutlich weniger als noch vor 5 Jahren, denn 2015 waren es laut Studie noch 34%. Insgesamt essen Männer eher Fleisch als Frauen und auch das gefalle von Ost nach West zeigt Unterschiede. „Ernährungsreport 2020 – weniger Fleischkonsum, dafür mehr Bewußtsein für saisonale und regionale Produkte! Eine gesunde Ernährung stärkt nicht nur unseren Körper, sondern auch die heimische Landwirtschaft…“ weiterlesen

Lebensmittel aus der Region und das neue Corona Bewusstsein fürs Selbermachen – seit der Coronakrise wurde soviel Brot gebacken, dass es teilweise keine Hefe mehr zu kaufen gab! Lesen Sie hier alles über neue DIY Trends, die Bedeutung regionaler Lebensmittel und eine damit verbundene saisonale Ernährung…

Lebensmittel aus der Region

Corona hat Lebensmittel aus der Region in den Fokus gerückt!

Lebensmittel aus der Region gewinnen an Bedeutung. Corona hat das Bewusstsein der Deutschen, wenn es um den Verzehr von Lebensmitteln und das damit zusammenhängende Konsumverhalten geht, verändert. „Lebensmittel aus der Region und das neue Corona Bewusstsein fürs Selbermachen – seit der Coronakrise wurde soviel Brot gebacken, dass es teilweise keine Hefe mehr zu kaufen gab! Lesen Sie hier alles über neue DIY Trends, die Bedeutung regionaler Lebensmittel und eine damit verbundene saisonale Ernährung…“ weiterlesen

Die Schweinepest erreicht Deutschland, doch es besteht keine direkte Gefahr für den Menschen! Für wen ist das Virus gefährlich? Wie wird sich das auf uns, auf die Produktion von Schweinefleisch oder vielleicht sogar auf unser Konsumverhalten auswirken? Lesen Sie hier alles darüber, was die Schweinepest in Deutschland für Folgen haben könnte…

Schweinepest

Der erste bestätigte Fall der Schweinepest in Deutschland!

Bei der Schweinepest handelt es sich um eine schwere Virusinfektion, die für Wildschweine und Hausschweine in jedem Fall tödlich endet. Sie wurde ihm 10. September 2020 erstmalig in Brandenburg bei einem verendeten Wildschwein nachgewiesen. Jetzt werden strenge Vorkehrungen getroffen, um das für Schweine tödliche Virus einzudämmen. „Die Schweinepest erreicht Deutschland, doch es besteht keine direkte Gefahr für den Menschen! Für wen ist das Virus gefährlich? Wie wird sich das auf uns, auf die Produktion von Schweinefleisch oder vielleicht sogar auf unser Konsumverhalten auswirken? Lesen Sie hier alles darüber, was die Schweinepest in Deutschland für Folgen haben könnte…“ weiterlesen

Safran zählt als das rote Gold der Gewürze! Die hauchdünnen Safranfäden sind die Blütenstaub tragenden Griffel einer speziellen Krokusblüte, die hauptsächlich in den arabischen Ländern wächst. Um 1 kg Safranfäden zu gewinnen, braucht man etwa 200.000 Blüten. Lesen Sie hier alles über die Geschichte, den Anbau und die Verwendung von Safran in der Küche…

Safran

Safran zählt zu den teuersten Gewürzen der Welt, denn seine Produktion ist schwierig!

Die für den Safran notwendige Krokuspflanze Crocus sativus, ist eine Mutation mit besonders langen Narben an dem Griffel im Innern der Blüte. Auf diesen Narben sitzt der Blütenstaub, der den Safranfäden den besonderen, süß aromatischen Geschmack verleiht. „Safran zählt als das rote Gold der Gewürze! Die hauchdünnen Safranfäden sind die Blütenstaub tragenden Griffel einer speziellen Krokusblüte, die hauptsächlich in den arabischen Ländern wächst. Um 1 kg Safranfäden zu gewinnen, braucht man etwa 200.000 Blüten. Lesen Sie hier alles über die Geschichte, den Anbau und die Verwendung von Safran in der Küche…“ weiterlesen

Gewürze und Wein – das Spiel, dass Wein durch die richtigen Gewürze noch an Fülle und Aroma im Mund gewinnt, ist ein absolutes Trendthema. Doch wie bei jedem Spiel gibt es auch hier Spielregeln, die beachtet werden müssen. Sonst wird der Weingenuss schnell zum aromatischen Albtraum…

Gewürze und Wein

Gewürze und Wein sind ein schönes Paar!

Gewürze und Wein passen nicht nur gut zusammen, sie können ein ganzes Essen zum Hochgenuss machen. Aber sie können es genauso gut auch in einem Fiasko enden lassen, denn es gibt Aromen, die verderben jeden Weingenuss, wenn man sie Zeitgleich im Mund hat.

Wer schon mal seinen Wein mit voller Aufmerksamkeit getrunken hat und auf jede Nuance seines Bouquets geachtet hat, weiß: man trinkt einen Wein und spontan denkt man an den Geschmack eines Gewürzes. Der Wein erinnert an Muskat, an schwarzen Pfeffer oder hat Noten von Basilikum, Hollunderbrlüten und Nelken, dunkler Schokolade und Leder. Doch welcher Wein passt zu welchem Essen? Welches Gewürz passt zu welchem Wein?

Trinkt man zum Beispiel einen vollmundigen Rotwein aus dem Süden Frankreichs, einen Cote du Rhone, so bekommt man beim Gedanken an Essen spontan Lust auf Rosmarin. Rosmarin hat einen feinen Geruch, der an Pinien und Fichten erinnert und diese harzige Note begegnet uns auch in seinem Aroma wieder. Er schmeckt kräftig und sehr würzig, fast nach Kampfer und ein bisschen nach Eukalyptus. Sein ätherisches Öl hat eine leichte Bitternote und eine feine Süße. All das passt perfekt zum Cote du Rhone und sein Aroma das manchmal an Veilchen, Lakritz und dunkel schwarze Früchte erinnert.

Auch Thymian, mit seinem starken Geschmack nach Nelke und Kampfer würde hier gut passen, während ein Essen das stark mit Dill gewürzt ist, uns davon laufen lassen würde. Die klaren Zitrusaromen und der Hauch von Anis, die im Dill stecken, passen eher zu frischen Weißweinen, wie einem Sauvignon Blanc einem zarten Riesling oder einem grünen Veltliner.

Das gleiche Prinzip lässt sich auf nahezu alle Weine und alle Gewürznoten anwenden, denn selbst ein so extrovertierte Zutat wie der dominant würzige, zugleich aber auch leicht süßliche und erdig bittere Kreuzkümmel, findet in einem geschmacksintensiven Weißwein, wie dem Muskateller einen schönen Partner.

Wer sich ausführlicher mit dem Thema beschäftigen machte, kann ein Weinseminar besuchen, dass sich dem Zusammenspiel von Gewürzen und Wein widmet. Bei uns finden Sie alles über Kräuter und Gewürze, ihr Aroma und ihre Verwendung in der Küche.

Hier gehts direkt zu unseren Kräutern und Gewürzen!

Lassen Sie sich inspirieren…

Rosmarin ist ein typisches mediterranes Gewürzkraut, das einen angenehm herben und harzigen, leicht erdigen, aber auch süßen Geschmack hat. Der immergrüne Strauch wächst nicht nur im sonnigen Italien, sondern auch auf der eigenen Fensterbank recht gut und so hat man das schöne Aroma immer in der Küche. Lesen Sie hier alles über sein tolles Aroma, seine gesunden Inhaltstsoffe und die vielfältige Verwendung beim Essen…

Rosmarin

Rosmarin bringt den Geschmack des Mittelmeeres nach hause!

Rosmarin hat einen feinen harzigen Geruch, der an Pinien und Fichten erinnert Auch sein Aroma ist kräftig und sehr würzig, schmeckt nach Kampfer und ein bisschen nach Eukalyptus. Seine ätherischen Öle haben eine leichte Bitternote und eine feine Süße. „Rosmarin ist ein typisches mediterranes Gewürzkraut, das einen angenehm herben und harzigen, leicht erdigen, aber auch süßen Geschmack hat. Der immergrüne Strauch wächst nicht nur im sonnigen Italien, sondern auch auf der eigenen Fensterbank recht gut und so hat man das schöne Aroma immer in der Küche. Lesen Sie hier alles über sein tolles Aroma, seine gesunden Inhaltstsoffe und die vielfältige Verwendung beim Essen…“ weiterlesen

Kardamom ist ein tolles Gewürz, das nicht nur an Weihnachten Hochsaison hat! In der asiatischen und orientalischen Küche ist es eine Grundzutat und wir könnten ohne Kardamom nicht so köstliche Lebkuchen backen. Lesen Sie hier alles über das exotische Gewürz und seine Verwendung…

Kardamom

Kardamom gehört ins Curry, aber auch in den klassischen Lebkuchen!

Kardamom, auch Cardamom geschrieben, ist ein ursprünglich aus Indien stammendes Ingwergewächs, von dem, im Gegensatz zum uns geläufigen Ingwer, nicht die Wurzel, sondern die Samenkapseln als Gewürz verwendet werden. Er gilt als kostbare Zutat und findet sowohl in gewürzten Speisen, wie dem klassischen Curry, als auch in der süßen Küche Verwendung. „Kardamom ist ein tolles Gewürz, das nicht nur an Weihnachten Hochsaison hat! In der asiatischen und orientalischen Küche ist es eine Grundzutat und wir könnten ohne Kardamom nicht so köstliche Lebkuchen backen. Lesen Sie hier alles über das exotische Gewürz und seine Verwendung…“ weiterlesen

Peperoni gehören, ebenso wie die Chili, zu den Paprikagewächsen, unterscheiden sich von dieser jedoch in Form und Größe und haben außerdem eine meist eine schön milde Schärfe. Lesen Sie hier alles über die gesunden Schoten und ihre Verwendung…

Peperoni

Peperoni wird auch als Gewürzpaprika bezeichnet!

Peperoni gibt es in verschiedenen Farben und mit mal mehr und mal weniger ausgeprägtem Aroma. Sie können grün, orange, gelb oder rot sein, manchmal sind sie ganz mild, manchmal aber auch sau scharf. „Peperoni gehören, ebenso wie die Chili, zu den Paprikagewächsen, unterscheiden sich von dieser jedoch in Form und Größe und haben außerdem eine meist eine schön milde Schärfe. Lesen Sie hier alles über die gesunden Schoten und ihre Verwendung…“ weiterlesen

Diese 5 Rezepte mit Kartoffeln sind der absolute Herbst-Hit und sollten bei keiner Beilage fehlen!

Kochmesser Kartoffeln

Kartoffeln sind eine wunderbare Beilage zu vielen Gerichten. Wir haben unsere Top 5 Kartoffel Beilagen für Sie ausgesucht.

  • Bratkartoffeln mit Giersch

    Bratkartoffeln mit Giersch – herrlich würzig

    Bratkartoffeln mit Giersch schmecken köstlich nach würzigem Grün! Unsere Bratkartoffeln mit Giersch haben ein kräftiges Aroma, denn der Giersch vereint die Aromen von Petersilie und…

  • Fondue Beilagen

    Die besten Bratkartoffeln der Welt

    Bratkartoffeln selber machen… Bratkartoffeln sind nicht nur die perfekte Beilage zu Schnitzel, Steak und Co., sondern können bei richtiger Zubereitung sogar als Zwischenmahlzeit serviert werden.…

  • Ofenkartoffeln

    Die besten Ofenkartoffeln der Welt – einfaches Rezept

    Diese Ofenkartoffeln sind einfach genial! Ofenkartoffeln sind schnell zubereitet und schmecken unheimlich aromatisch. Dabei braucht es nicht mehr als frische, festkochende Kartoffeln, etwas gutes Olivenöl,…

  • Pommes

    Die besten Pommes der Welt – einfache selbst gemacht

    Diese Pommes sind geniales Fast Food! Pommes muss man selber machen. Das fertige Tiefkühlzeug aus dem Supermarkt kann einfach nicht mit knackig frischen Pommes aus…

  • Kartoffelstampf

    Kartoffelstampf nach Omas Rezept

    Der Kartoffelstampf ist ein herrlich lockerer Kartoffelbrei! Kartoffelstampf und Kartoffelpüreei sind zwei sehr ähnlich Gerichte. Der Unterschied liegt in der Zubereitungsart der Kartoffeln. Beim Püree…

Hefe ist eine Wunderzutat die seit Jahrtausenden im Einsatz ist! Ihr verdanken wir locker leichte Kuchen, knuspriges Gebäck und hauchdünne Pizzaböden. Lesen Sie hier alles über den kleinen Hefepilz, der es uns ermöglicht Brot zu backen und Bier zu brauen

Hefe

Hefe ist gesund, auch wenn manch einer Bauchweh von ihr bekommt!

Hefe wurde schon im 1. Jahrtausend vor Christus von den Phöniziern zum ersten mal bewußt angesetzt, doch unters Mikroskop schaffte sie es erst ca. 1850 durch Louis Pasteur. Er entschlüsselte die Wirkungsweise des kleinen Organismus und bescherte uns damit ein herrliches Backvergnügen.

Hefe ist ein einzelliges Lebewesen, das zu den niederen Pilzen zählt. Wilde Hefen kommen in der Natur nahezu überall vor, auch wenn wir sie mit bloßem Auge nicht sehen können. Zum Backen verwenden wir jedoch eine spezielle Kulturform der Hefe, die mit speziellen Eigenschaften gezüchtet wurde. Hefe mag es warm und süß, Kälte, Fett und Salz verträgt sie hingegen gar nicht. Stärke und Zucker sind ihr Lieblingsessen, wird sie damit gefüttert explodiert sie geradezu, was den Kuchenteig schön locker macht.

Für den Hefeteig wird spezielle Backhefe verwendet. Die frischen Hefewürfel findet man im Kühlregal, dort wird sie gelagert, damit der Hefepilz nicht aktiv wird. Wird sie für Teig verwendet, gibt man sie mit ein bisschen lauwarmen Wasser und einer Prise Zucker im Mehl in eine Mulde. Dort beginnt sie mit dem ersten Vorgang des Gären, In ca. 15 Minuten entsteht der sogenannte Vorteil, der dann zu feinem Brot, Pizza oder Hefekuchen weiterverarbeitet werden kann. Es gibt Hefe auch als Trockenhefe in Pulverform. Ihre Verwendung ist noch einfacher, da sie im Vorfeld nicht gehen muss. Ein Päckchen Trockenhefe entspricht in etwa einem halben Würfel frischer Hefe.

Die Wunderzutat steckt in den klassischen, hellen Brötchen, die wir uns morgens beim Bäcker kaufen, ebenso im Baguette, Weissbrot und in dunklen Roggenbroten. Auch im süßen Hefeteig, den man für Hefezopf Rezepte, feine Zimtschnecken und die weihnachtlichen Stollen Rezepte braucht, ist sie enthalten. Das gleiche gilt für die klassische Art von Pizzateig, Zwiebelkuchen Rezepte und Flammkuchen.

Lebende Hefepilze wirken probiotisch, das heißt sie unterstützen unsere Darmflora und sorgen dort für ein Gleichgewicht der Pilze und Bakterien. Das stärkt unser Immunsystem und hält uns für und munter. Doch viele Menschen reagieren empfindlich auf Hefe. Wer einen sensiblen Darm hat, bekommt von frischer Hefe schnell Bauchweh und Blähungen. Dann sollte Hefe durch Backferment ersetzt werden, um sich die unangenehmen Beschwerden zu ersparen.

Hier gehts direkt zu unseren Rezepten mit Hefe!

Viel Spass beim Backen…