Lebensmittel richtig lagern – So bewahren Sie diese 10 Lebensmittel am besten auf

Lebensmittel richtig lagern

Wir zeigen Ihnen wie Ihre Lebensmittel besonders lange frisch und genießbar bleiben:

Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob Sie Ihre Lebensmittel eigentlich richtig lagern? Kommt die Gurke in den Kühlschrank oder besser nicht? Wir alle kennen es: nach dem Einkaufen wird alles an Ort und Stelle aufbewahrt, dort wo es eben Platz hat. Wir zeigen Ihnen wo Sie Brot, Kartoffeln, Salat und andere Lebensmittel aufbewahren, sodass sie länger frisch bleiben. „Lebensmittel richtig lagern – So bewahren Sie diese 10 Lebensmittel am besten auf“ weiterlesen

Fisch aus Aquakultur zum Osterfest? Ein Marktcheck zu Lachs, Forelle, Muscheln und Garnelen

Die kontrollierte Aufzucht von Fischen, Muscheln und Krebsen in Aquakulturen soll helfen, den großen Bedarf an Meerestieren für den menschlichen Konsum zu decken und die Wildbestände in den Meeren zu schützen. Doch wie nachhaltig sind die gezüchteten Tiere und kann man sich am Karfreitag guten Gewissens einen solchen Fisch auf den Teller legen? Die Verbraucherzentrale Hamburg hat stichprobenartig 23 im Handel erhältliche Aquakulturprodukte, insbesondere Lachs, Forellen, Garnelen und Muscheln, hinsichtlich ihrer Kennzeichnung, Transparenz und Nachhaltigkeit überprüft. „Fisch aus Aquakultur zum Osterfest? Ein Marktcheck zu Lachs, Forelle, Muscheln und Garnelen“ weiterlesen

Biologische Putzmittel wie beispielsweise EM – so funktioniert es

EM – Effektive Microorganismen heißen fleißige Helferlein für den Haushalt

Es hört sich ein wenig so an wie bei den Heinzelmännchen. Man sprüht einen EM-Wasser-Mix auf die Küchenablage, im Bad oder im WC und die Microoranismen machen den Rest während man selbst gemütlich im Sessel sitzt! Ganz so simpel ist es natürlich nicht, aber in die Richtung geht es schon:

Wie funktionieren effektive Microorganismen?

EM sind eine Mischung aus Bakterien und weiteren Mikroorganismen, die so auch in der Natur vorkommen. Diese Bakterien haben “großen Hunger” auf Stoffe, die uns an bestimmten Orten und Oberflächen stören. Bspw. Fäulnis, organisches Restmaterial oder auch Schimmelpartikel „fressen“ die Mikrooragnismen auf und wandeln diese Materialien dann in neues, organisches Material mit wieder freigewordenen Nährstoffen um. Diese Nährstoffe können bspw. im Garten wunderbar direkt von den Pflanzen aufgenommen werden.

Die spezielle Zusammensetzung der EM-Technologie entdeckte der japanische Agrar-Forscher Prof. Dr. Teruo Higa in den 70er Jahren, während seiner Forschungen für die Universität Ryukyu auf Okinawa.

Soweit die Theorie. Und man sollte vielleicht auch direkt an dieser Stelle darauf hinweisen, dass unabhängige wissenschaftliche Studien die beworbenen positiven Auswirkungen bisher nicht bestätigen.

Lassen wir doch die Mikroorganismen für uns arbeiten!

Trotzdem klingt es verlockend, denn in der Theorie putzt man mit EM den Dreck nicht nur weg, sondern bewirkt zusätzlich auch noch etwas Positives.

Dass die Mikroorganismen altes Restmaterial in neue organische Stoffe umwandeln, klingt vor allem für den Garten oder auch für Teiche sehr interessant.

Wir testen bspw. gerade eine Gießwasserzugabe auf EM-Basis für unsere Terrasse. Der Flieder und die Weide wurden die letzten Wochen regelmäßig damit gegossen und sprießen wunderbar. Aktuell ist jedoch Frühling und die Pflanzen treiben naturbedingt sowieso gerade. Ob das jetzt mit dem EM in Verbindung gebracht werden kann oder ob es nicht einfach an den vielen jungen Sonnenstrahlen um die Osterzeit zusammenhängt, lässt sich natürlich nicht so genau sagen.
Negative Auswirkungen hatte das EM aber bisher keinesfalls, und wenn jetzt noch ein positiver Effekt bezüglich der Bodenqualität eintritt, wäre das natürlich umso besser.
Wir werden diesbezüglich weiter beobachten und halten Sie auf dem Laufenden.

Anwendungsmöglichkeiten für die effektiven Microoragnismen

Die Anwendungsmöglichkeiten für den Einsatz von effektiven Microorganismen ist also vielseitig. Das Spektrum reicht von Reinigern für Küche und Bad, über Zusätze fürs Gießwasser, bis hin zur Pflege und Reinigung von Teichen und Seen. Interessant ist natürlich auch, dass EM vollständig biologisch abbaubar ist.

Vegane Kosmetik – Achtung beim Kauf

Vegane Kosmetik

Der vegane Lebenswandel schützt Tiere und deren Rechte. Das fängt beim Fleischkonsum an und geht sogar bis hin zum Verzicht auf Eier und Milch sowie andere tierische Produkte. Leicht wird aber oft neben dem Thema „Essen“ ein weiterer Aspekt vergessen: Produkte die unter „Mithilfe“ bzw. eher unter dem Leiden von Tieren produziert werden, bspw. kosmetische Produkte.

Für Kosmetikartikel werden Tiere auch heute noch langwierigen grausamen Tierversuchen unterzogen um neue Patente und Wirkstoffe zu testen. Oft gibt es eine Markteinführung erst, wenn mehrere Runden jahrelanger Versuche an Versuchstieren abgeschlossen wurden. Diese Prozedere beinhaltet nahezu alle Artikelkategorien, angefangen vom Deo über Duschgel bis hin zu Haarspray oder Make-up. Und wenn nicht auf Grund der Artikel selbst, dann wegen individueller Inhaltsstoffe.

Auf diese (Leid- oder auch Qual-)Artikel sollte zum Wohle der Tiere verzichtet werden, denn es geht auch anders: viele Unternehmen kommen auch heute schon ganz ohne Markteinführungen auf Kosten von Tieren aus. Peta hat zu diesem Thema eine Liste veröffentlich, welche ständig um Firmen erweitert wird, die auf Tierversuche verzichten. Zu finden ist die Liste unter: www.kosmetik-ohne-tierversuche.de

Wichtig zu erwähnen ist, dass es keine negativ-Liste mit Unternehmen gibt, die weiterhin durch Tierversuche Produkte testen. Viele Pressestellen meiden das Thema und geben an, dass das eigene Unternehmen keine Tierversuche für die eigenen Produkte durchführt. Das heißt aber nicht, dass nicht etwa Firmen dafür beauftragt oder Tochterfirmen eingesetzt werden.

Auch sollte man nicht auf Aussagen vertrauen, die besagen, dass die Produkte nicht durch Tierversuche getestet wurden, denn dann kann es auch sein, dass einzelne Inhaltsstoffe Tierversuchen unterzogen wurden.

Das Beste ist, öfters auf die Peta-Liste zu schauen oder regelmäßig deren Seite zu besuchen, da dort ständig neue Unternehmen aufgenommen werden. Denn auch im ökonomisch getriebenen Markt gibt es nach und nach ein Umdenken. Zwar ganz sicher nicht aus ethischen, aber aus monetären Gründen: Der Konsumentenmarkt und die Nachfrage dreht sich immer mehr in Richtung „Nachhaltigkeit“ und bewusster Kaufentscheidung. Somit kann der Konsument seine Macht ausspielen und bewusst faire Produkte kaufen, die nicht auf Leid von Tieren beruhen.

In unserem weiterführenden Artikel “Tierische Inhaltsstoffe in Alltagsprodukten” finden Sie weitere Informationen in welchen Produkten “Tierisches” enthalten ist und auf den ersten Blick gar nicht auffällt.

Und noch ein Tipp:

barcoo zeigt an, welche Hersteller auf Tierversuche verzichten! Die kostenlose App barcoo (www.barcoo.com) macht Mobiltelefone zum Barcode-Scanner. Damit können Verbraucher über den Barcode (auch Strichcode, EAN-Code oder 1D-Code) auf der Verpackung Informationen zu Produkten abrufen. Mit Hilfe unserer Datenbank zeigt Dir barcoo an, welche Hersteller auf Tierversuche verzichten!

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  • Ist Essig vegan?

    Bei gesunder veganer Ernährung denkt man meist direkt an Salate. Diese sind einfach gemacht und bestehen aus rein pflanzlichen Zutaten, also 100% vegan. Zu beachten…