Grüne Bohnen Zubereitung – lesen Sie hier alle Tipps & Tricks rund um grüne Bohnen, wie man sie richtig lagert, am besten einfriert oder köstlich konserviert

Grüne Bohnen sind ein knackiges Sommergemüse!

Aber grüne Bohnen aus heimischem Anbau haben nur eine kurze Saison. Deshalb sollte man sie in dieser Zeit reichlich verzehren, als grünen Bohnensalat, feines Bohnengemüse, Bohnen mit Speck oder Schnippelbohnen. Wir erklären Ihnen Schritt für Schritt wie die Bohnen kochen richtig funktioniert und auf Sie dabei achten müssen.

Grüne Bohnen sind im Kühlschrank im besten Fall 4 Tage haltbar, danach werden die knackigen Schoten langsam schlapp und vertrocknen. Bohnen lassen sich aber, für die Tage nach der Saison, auch ganz einfach einfrieren. Werden sie vorher kurz in Natronwasser blanchiert, behalten sie ihre grüne Farbe und auch die gesunden Inhaltsstoffe und ihr herrliches Aroma bleiben größtenteils erhalten. Eingefroren sind sie bis zu 10 Monate haltbar. Die weitere Zubereitung unterscheidet sich nur darin von der frischer Bohnen, dass man von der Kochzeit das kurze Blanchieren abziehen sollte.

Blanchierte Bohnen lassen sich auch hervorragend in einem Essigsud konservieren. Fürs Einwecken benötigt man Essig und Wasser im Mischungsverhältnis von 1:4 und eine gute Portion Salz, das verlängert die Haltbarkeit noch. In Schraubgläser gefüllt und im Wasserbad gekocht, sind die Bohnen dann mehrere Monate haltbar. Verwendet man puren Essig, werden aus grünen Bohnen und anderem Gemüse wie Paprika, Karotten und Gurken herrliche Mixed Pickles.

Hier gehts direkt zu unseren besten Rezepten mit Bohnen!

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