Bohnenkraut ist, wie der Name schon sagt, das klassische Kraut für die Zubereitung von grünen Bohnen – lesen Sie hier alles über seinen Geschmack, seine Verwendung und den Unterschied zwischen Sommerbohnenkraut und Winterbohnenkraut

Bohnenkraut gibt grünen Bohnen das besondere Aroma!

Bei Bohnenkraut unterscheidet man zwischen Sommerbohnenkraut (Satureja Hortensie) und Winterbohnenkraut (Satureja Montana), das auch Bergbohnenkraut genannt wird. Geschmacklich nehmen sich beide Bohenkrautsorten nicht viel, aber im Anbau und der Pflege zeigen sie große Unterschiede.

Bohnenkraut ist ein typisch mediterranes Gewürzkraut

Zur Familie der Lippenblüter gehörend, ist das Bohnenkraut verwandt mit Salbei, Rosmarin und Thymian und ebenso wie diese Kräuter wächst es im gemäßigten Klima auf kargen und sandigen Böden. In Mitteleuropa ist es stark verwildert und man findet es oft an Bahndämmen und auf naturbelassenen Feldern.

Das Sommerbohnenkraut ist eine nur einjährige Pflanze, während das Winterbohenkraut, seinem Namen entsprechend, den Winter meist gut übersteht und mehrjährig auftritt. Beide Sorten haben kleine, längliche Blätter, die im Aussehen an Thymian erinnern, aber etwas größer wachsen. Ihr Geruch erinnert stark an klassische Bohnengerichte und im Spätsommer zieren das üppige grüne Kraut zahllose kleine blassbaluviolette Blüten.

Ein paar Samen vom Bohnenkraut sorgen im eigenen Garten oder auf der Fensterbank für lang anhaltenden Genuss, den man immer frisch für Bohnen rezepte pflücken kann.

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