Vollkornpasta mit Topinambur Walnuss Sauce

Kennen Sie die Superfood Knolle Topinambur schon?

Topinambur ist ein knollenartiges Gemüse, das man aus alten Bauerngärten kennt. Dort wächst es als hochaufragende Blume, die im Spätsommer goldgelben blüht. Die Knollen kann man sowohl im Herbst als auch im Frühling ausgraben und hervorragend in der Küche verarbeiten. Ihr Geschmack ist fein russig, ihre Konsistenz für Angebratenes und Kurzgekochtes geeignet. Wird sie zu lange gekocht schmeckt sie leicht wässrig.

Wer dieses Gericht vegan zubereiten möchte, verzichtet einfach auf die Sahne und verwendet stattdessen 100 ml des gekochten Nudelwassers, bevor die Vollkornpasta abgegossen wird.

Vollkornpasta mit Topinambur Walnuss Sauce (für 4 Personen):

500 g Vollkornpasta
200 g Walnüsse
350 g Topinambur
100 ml Sahne
3 Knoblauchzehen
1 El Olivenöl
1 Bund Petersilie
Salz und Pfeffer

Zubereitung der Vollkornpasta mit Topinambur Wallnus Sauce:

Vollkornnudeln nach diesem Rezept herstellen.

Knoblauch schälen und fein hacken. Petersilie waschen, abtropfen lassen und fein hacken. Topinambur schälen und fein würfeln. Geschälte Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie leicht dunkelbraun werden und ihr köstliches Aroma verströmen. Geröstete Walnüsse grob zerkleinern. Vorsicht: Nüsse neigen dazu leicht zu verbrennen.

Vollkornnudeln nach Anweisung kochen.

In der Zwischenzeit die Topinambur in einer ausreichend großen Pfanne mit Olivenöl, bei großer bis mittlerer Hitze knusprig anbraten, Knoblauch dazugeben und bei kleiner Hitze 3 Minuten weiter dünsten. Mit Sahne ablöschen, 2 Minuten weiter dünsten, vom Herd nehmen, die gerösteten Nüsse und die gehackte Petersilie dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nudeln abgießen und in die Pfanne mit der Sauce geben. Alles gut durchmischen, noch mal abschmecken und sofort servieren.

Wissenswertes zum Thema Topinambur:

Im Sommer kann man dieses Gericht ganz wunderbar mit frischen Zucchini ergänzen, die ihm eine frische Note verleihen. Außerdem passen jede Art von frischen Kräutern dazu, je nach eigenem Geschmack, kann man hier alles ergänzen.

Vom Aussehen her erinnert Topinambur an Ingwer, der Geschmack ist am ehesten mit Schwarzwurzeln oder Haferwurzeln vergleichbar, ihre Verarbeitung hingegen ist wesentlich unkomplizierter. Man kann sie sowohl roh, als auch gekocht genießen. Durch Kochen bekommen sie eine leicht süßliche Note, die man durch frühzeitige Zugabe von Zitronensaft unterbinden kann.

Topniambur, auch Erdartischocke genannt, gilt als die sogenannte Diabetiker Kartoffel, da sie zu den Inulin haltigen Lebensmitteln gehört und Diabetiker sie ohne Bedenken genießen können.Aber auch gesunden Menschen ist die Knolle eine gesunde Ernährungsbereicherung: sie stärkt die Darmflora und damit die Abwehrkräfte und ist gut für die Verdauung.Außerdem enthalten sie jede Menge an gesunden Vitaminen und Mineralstoffen und sind dabei nahezu fettfrei und haben nur wenig Kohlenhydrate.

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