Gebratene Forelle mit Avocado und Paprikacreme

Eine gebratene Forelle frisch auf den Tisch!

Diese gebratene Forelle kommt sommerlich leicht daher. Serviert mit kalter Avocadocreme und warmer Paprikacreme, passt sie hervorragend als leichtes Essen an heißen Tagen. Knusprig ausgebraten hat die Forelle köstliche Röstaromen und die Haut wird einfach mitgegessen.

Zutaten für die gebratene Forelle (für 2 Personen):

2 Forellen (ausgenommen und gesäubert)
1 EL Mehl
1 Avocado
250 ml Sahnejoghurt
1 EL Rapsöl
1 TL Zitronensaft
1 EL süßer Senf
1 rote Paprikaschote
1 Zwiebel
1 EL Tomatenmark
4 EL Butterschmalz
1 EL Olivenöl
50 ml Wasser oder Weißwein
1 Bund Petersilie
1-2 große Kartoffeln
Meersalz und Pfeffer

Zubereitung gebratene Forelle:

Forellen innen und außen waschen und gründlich mit einem Küchentuch abtupfen. Mit Salz und Pfeffer von beiden Seiten einreiben und anschließend gründlich bemehlen. Aus den rohen Kartoffel die Buchstaben „Forelle lecker“ ausschneiden und diese Buchstaben in einer Pfanne mit 1 EL Butterschmalz leicht anbraten.

Paprikaschote waschen, aufschneiden, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Zwiebel schälen und klein würfeln. Avocado entsteinen, Schale abziehen und mit Salz, Pfeffer, Joghurt, Senf und Zitronensaft im Mixer cremig schlagen.

3 EL Butterschmalz in einer ausreichend großen Pfanne erhitzen. Die Forellen darin von beiden Seiten knusprig braun anbraten. Hitze reduzieren und ca. 10-15 Minuten auf kleiner Flamme garen lassen.

In der Zwischenzeit Paprika und Zwiebel in einer separaten Pfanne im Olivenöl kurz anbraten und mit Wasser oder Wein ablöschen und bissfest dünsten, Gedünstetes Gemüse mit Tomatenmark, Salz und Pfeffer im Mixer pürieren.

Gebratene Forelle auf einem großen, im Backofen vorgewärmten Schieferbrett oder einem Teller anrichten, Avocadocreme und Paprikacreme dazugeben und mit den Kartoffelbuchstaben dekorieren. Sofort servieren

Wissenswertes zum Thema gebratene Forelle:

Vorsicht beim anbraten der Forelle, der zarte, magere Fisch verträgt auf Dauer keine allzu große Hitze. Deshalb empfiehlt es sich, den Fisch anfangs beidseitig mit großer Hitze anzubraten, bis die Kruste schön goldbraun ist und dann die Hitze zu reduzieren, um den Fisch zu garen. Die Garzeit richtet sich nach der Größe der Forelle. Um zu testen ob der Fisch gar ist, schaut man am besten vorsichtig in den geöffneten Bauchraum, wenn sich dort das Fleisch weißlich färbt ist der Fisch fertig.

Wenn Sie Ihre Gäste richtig satt machen wollen, servieren Sie den Fisch mit köstlichen Bratkartoffeln. Wenn es leicht und sommerlich bleiben soll, würde ein einfacher grüner Salat sehr gut passen.

Leserrezept, Autor/in: Evi Bergmann

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