Let’s Relax – die neue Ikea-Kampagne

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Ikea hat mit „Let’s relax“ eine neue Kampagne herausgebracht, welche auf die Reizüberflutung der Kochshows, Foodblogs sowie Kochbücher reagiert. All diese Medien suggerieren uns immer besser, immer perfekter und immer nachhaltiger zu Kochen und zu Essen. Doch das ist schlichtweg oft in der Gänze nicht mit unserem eigenen Leben in Einklang zu bringen. Jeden Tag frische, regionale Zutaten auf den Tisch zu bringen deckt sich nicht mit der modernen Arbeitsweise unserer Gesellschaft. Es sind Kompromisse und ein Umdenken gefordert.

Auch wird die Meinung Anderer zu stark in die eigenen vier Wände hereingelassen, sei es durch Facebook und andere Soziale Medien oder auch durch das Fernsehen. Wie oft werden Gerichte oder neue Rezepte auf Facebook geteilt, nur um den den Freundeslisten zu suggerieren, wie gesund und nachhaltig man doch die Küche zu Hause führt? Doch der Großteil dieser Posts ist nur vorgeschoben und schwimmt auf der Food-Porn-Welle mit. Es gelingt diesen Personen auch nicht, jeden Tag das perfekte Menu auf den Tisch zu bringen, also relaxt:

Ikea hat tausende Menschen weltweit nach Ihrem wirklichen Leben zu Hause bzw. in der Küche befragt und die Wünsche untersucht, die den Menschen Stress bereiten:

Der Wunsch #1:
…viel wertvolle Zeit mit Familie und Freunden verbringen.

Und zu Hause…
… ist das natürlich immer schwerer. Die Mehrheit der Befragten (über 70%) kocht zu Hause um sich dort wohl und heimisch zu fühlen, aber gleichzeitig fehlt knapp 40% der Menschen die Zeit, das auch wirklich zu tun. Zu groß sind die täglichen Ablenkungen und Verpflichtungen. Dazu kommt, dass ca. 35% der in Single-Haushalten lebenden Personen gerne öfter in Gesellschaft essen würde.

Wie wäre es denn…
…durch gemeinsames Kochen und Essen wertvolle Zeit miteinander zu verbringen?

Gemeinsam Kochen heißt nicht, das perfekte Menu auf den Tisch stellen zu müssen – und das innerhalb der nächsten Stunde. Nein, es kommt auf den Spaß an, den man zusammen hat. Wie wäre es, das Menu größtenteils vorzukochen und dann gemeinsam zusammenzustellen? Oder man bereitet zusammen vor, Kinder sind zum Beispiel die perfekten Küchenhelfer. Sie sind wissbegierig und helfen gerne bei allem, was anfällt. Auch das ist gemeinsame Zeit (und darauf kommt es doch an)!

Der Wunsch #2:
…Soziale Medien sollen vereinen und inspirieren.

Und zu Hause…
…sieht auch das anders aus. Soziale Medien setzen die Messlatte oft sehr hoch, was aber nicht der Realität entspricht. 60% der Befragten sagen, dass sie sich Inspirationen zum Thema Essen in sozialen Netzwerken suchen und 15% der jungen Menschen posten Bilder beim Essen.

Wie wäre es denn…
…wenn man sich wieder mehr auf sich selbst konzentriert?

Man sollte sich beweisen, aber vielleicht öfter mal vor sich selbst. Wenn das Essen nicht ganz perfekt aussieht, macht das nichts – Deinen Lieben wird es trotzdem schmecken. Und das kann man auch ganz stolz nach außen präsentieren. Oder auch einfach mal nicht, einfach mal das Essen mit der Familie oder Verwanden genießen ist auch toll und der obligatorische Facebook-Post hat in diesem Zusammensein nichts zu suchen.

Der Wunsch #3:
…Dein Zuhause sollte einladend und geräumig sein.

Und zu Hause…
…meint man eher, das Zuhause sei nicht groß genug und nicht repräsentativ! Die Küche muss ständig aufgeräumt sein und Unordnung ist ein absolutes no-go. Auch soll das Verhalten in der Küche vollkommen sein.

Wie wäre es denn…
… wenn unvollkommen vollkommen genug wäre?

Auch ein kleines Zuhause kann wunderschön sein, wenn es authentisch ist. Und aus jedem Raum kann man sehr viel machen. Ebenso jedermanns Küchenverhalten: man muss einfach mehr sich selbst sein. Und geht es nicht eher darum, dass man die Dinge zusammen tut und nicht darum, dass man es perfekt macht?

Der Wunsch #4:
…Wenn es ums Essen geht, brauchen wir bessere, nachhaltigere Lösungen.

Und zu Hause…
…gibt es auch mal etwas aus dem Supermarkt, das nicht ganz zur Jahreszeit passt.

Man hat ein schlechtes Gewissen und nimmt sich vor wieder regelmäßiger nachhaltig zu kaufen und sein Kaufverhalten anzupassen. So werden bspw. bei 25% der Städter zu viele Lebensmittel weggeworfen und in jedem fünften Haushalt werden Lebensmittel oft doppelt eingekauft. Das steigert natürlich die Unzufriedenheit über das eigene Verhalten.

Wie wäre es denn…
…wenn man das nicht überbewerten würde?

Man sollte sich nicht zu sehr unter Druck setzen. Oft kann man auch aus ersten im Kühlschrank noch tolle und gesunde Gerichte kochen. Auch muss man nicht den ganzen Kühlschrank voll mit Fleisch haben, so dass jeden Tag Fleisch auf den Tisch kommt. Es gibt so viele gesunde vegetarische Rezeptideen, und die sind dann auch noch mehr nachhaltig!

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