Schmoren und Braten – die schönsten Schmorgerichte

Schmorgerichte

Schmoren bezeichnet in der Küchensprachen das langsame und zeitintensive Garen von Fleisch oder Gemüse in Flüssigkeit. Durch das lange Schmoren bei mäßigen bis niedrigen Temperaturen zerfällt die Zellstruktur der Zutaten, das Ergebnis ist butterzartes Fleisch und saftiges Gemüse.

Vor dem eigentlichen Schmoren wird das Fleisch und das Gemüse bei hoher Temperatur von allen Seiten scharf angebraten, damit sich Röstaromen entwickeln. Die Röstaromen geben dem Schmorgericht sein typisches Aroma, das durch den fleischeigenen Geschmack und die Zugabe von Kräutern, Gewürzen und Gemüse ergänzt wird.

Die Flüssigkeit in der das Schmorgut gegart wird dient später als Basis für die Sauce. Da beim Schmoren das Bindegewebe vom Fleisch nach mehreren Stunden zu Gelatine zersetzt wird, zerfällt es langsam in feine Fasern. Je länger man also schmort um so zarter wird das Fleisch. Je nach Größe der Fleischstücke berechnet sich die Schmorzeit, große Braten schmort man 3-5 Stunden, kleinere Stücke sind schon nach 1-3 Stunden fertig.

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Verwöhnen Sie Ihre Gäste mit Klassikern wie Co au Vin, Rinderbraten aus dem Ofen, Rouladen und vielen anderen köstlichen Gerichten aus der Schmorküche, die keine Wünsche offen lassen…
 

 

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